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  • anditrautmann

Lehrerfortbildung in North Ankole

Letzte Woche ging es das zweite Mal nach Nord-Ankole. Im März war schon einmal kurz dort als Gast auf einer Konferenz für alle Stakeholder der kirchlichen Bildungsarbeit in der Diözese. Dort bekam ich auch meinen Luganda-Namen: Da mein Chef immer noch Schwierigkeiten hat meinen Nachnamen auszusprechen (das geht mir mit den meisten Namen hier auch noch so), stellte er mich kurzerhand als Mr. Tomuta vor. Das klingt wohl so ähnlich wie Trautmann und bedeutet "Don't kill him."

Auf der Bildungskonferenz im März: Mr. Andreas Tomuta


Dieses Mal war eine Lehrerfortbildung geplant, die von einem Lehrer der dortigen Modellschule inititiiert wurde. Gleichzeitig eine gute Möglichkeit, Beziehungen aufzufrischen und zu vertiefen.


Da man doch etwa 5 Stunden mit dem Auto benötigt und ich auf keinen Fall nachts fahren möchte (das ist einfach zu gefährlich, weil die Straßen nicht beleuchtet sind und viele Verkehrsteilnehmer ohne Licht unterwegs sind), wird aus so einem Workshop schnell ein kleiner Roadtrip. Außerem gibt es entlang der Hauptstraßen immer einiges zu sehen, zu kaufen und zu erleben.


Vor dem Workshop wird noch die Schule besichtigt: Der Ausblick ist herrlich.


Trotz der Schulferien, die fast alle Lehrer in ihrem Dorf verbringen um sich um ihre Arbeit zu Hause zu kümmern, kamen 14 Teilnehmer zusammen. Thematisch ging es, um das Thema selbstständiges Lernen durch Recherchieren, ein wichtiges Element im neuen Lehrplan. Diskutiert wurde vor allem, wie man an die entsprechenden Resourcen kommt und wie man diese verwalten kann. Außerdem kam hier ein Teil der Bücherspende zum Einsatz.



Anstatt direkt wieder nach Hause zu fahren, haben wir einen Tag Urlaub angehängt und die Zebras und Giraffen am Lake Mburo besucht. Mehr dazu könnt ihr hier nach lesen.


Das obligatorische Gruppenfoto darf nicht fehlen.



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