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  • anditrautmann

Unsere kleine Farm

Wenn ich nach einem anstrengenden Tag abschalten möchte, gehe ich am liebsten in den Garten. Dort kann ich am besten entspannen.

So ist es mir schwer gefallen meinen geliebten Garten in Deutschland zumindest für ein paar Jahre aufzugeben, da ich doch einiges an Arbeit und Herz hineingesteckt hatte. Nach dem Einzug in unser neues Zuhause in Uganda haben wir mehr und mehr entdeckt, dass wir hier einen Garten vorfinden, der wie für uns vorbereitet ist. Zitronen, Zuckerrohr, Mais, Cassava und Lemongras sind schon erntebereit, die Bananen, Mangos und Avocados brauchen noch wenige Wochen.

Hier wachsen unsere ersten Bananen. Im Hintergrund reifen die Avocados am Baum.


Außerdem werden Gemüsesetzlinge hier am Straßenrand verkauft und die Verkäuferinnen erkennen mich schon, wenn ich halte und aussteige. Eine davon fragte mich letztens, was denn alles schon in unserem Garten wächst. Vermutlich wollte sie mir dann alles verkaufen, was noch fehlt. Nachdem ich ihr geantwortet hatte, rief sie aus: Oh, you are already a muganda!“ („Oh du bist ja schon Ugander“)


Diese Woche konnte ich allerdings endlich einen langgehegten Traum umsetzen: Wir haben Kaffee gepflanzt. Wenn alles gut läuft, kann ich in ein oder zwei Jahren die ersten eigenen Kaffeebohnen ernten und rösten.

Vom Verkauf in den eigenen Garten. Die Kühe vor dem Haus liefern den organischen Dünger.


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