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  • anditrautmann

Kisoro - Berge und Seen

Blick vom Lake Mutanda auf den Muhabura.


Manchmal lösst sich Reisen und Arbeiten miteinander verbinden. Für ein mehrtägiges regionales Training bin ich mit der Familie und unserem Besuch im Schlepptau ganz in den Süden Ugandas gefahren. Das Dreiländereck (Uganda, Ruanda, Kongo) ist vor allem für die dort noch freilebenden Berggorillas bekannt. Das Gorilla-Trekking war uns zwar zu teuer. Aber die Gegend bietet auch sonst einiges Sehenswertes.

Auch wenn es sich so anfühlt als wäre man unten im Tal, befindet man sich schon auf über 2000m. Gleichzeitig fühlt sich die Vegetation und die Temperaturen ein bisschen nach zu Hause an. Am Wegesrand blüht Holunder und auf den Feldern wächst neben Kolbenhirse und Mais auch Blumenkohl. Nachts benötigt man wieder eine Bettdecke und morgens freut man sich auf den heißen Kaffee. Eine willkommene Abwechslung zu Kampala.


Wir wohnen ein paar Tage im Potters Village zwischen zwei Schulen.


Im Lake Mutanda kann man beruhigt schwimmen. Es gibt keine Krokodile und vor allem keine Parasiten wie sonst in den meisten Gewässern in Ostafrika.


In die nächste Stadt kommt man nur über die Passstraße. Dafür hat man unglaublich schöne Ausblicke auf die Berge und ins Tal.


Trotz aller Idylle hat man beim Autofahren auf den Bergstraßen meist eher diese Aussicht.


Wenn man morgens unterwegs ist, trifft man auf jede Menge Schüler, die in Uniform durch den Nebel zur Schule wandern.





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